Mystic Warriors

Was wäre wenn: Der BlutClan über die alten Clans gesiegt hätte? Sich die Clans an einem entfernten Ort neu gebildet hätten? Die Katzen von ihren Ahnen besondere Kräfte verliehen bekommen hätten? DU eine von ihnen wärst?
 
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 Neuanfang - goldene Prophezeiung

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Oakfeather

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BeitragThema: Neuanfang - goldene Prophezeiung   Sa Dez 22, 2012 11:33 am

Diese Story war ursprünglich mal von Sun und mir, aber Sun ist dann ausgestiegen ^^ inzwischen ist Jayfeather noch mit von der Partie ^^ich dachte, ich poste sie mal... sie ist auch auf fanfiktion.de unter dem gleichen Titel ^^

es geht hier um die Clans aus dem RPG... lasst euch einfach überraschen ^^

Liebe Grüße,
Oak
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Oakfeather

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BeitragThema: Re: Neuanfang - goldene Prophezeiung   Sa Dez 22, 2012 11:34 am

1. Prolog

„Nein!“ ,flüsterte Ampferjunges. „Nein.“
Schreie durchschnitten die stickige Luft, der scharfe Geruch nach Blut hing in der Luft. Der Himmel färbte sich blutrot, wurde eins mit dem Horizont, erstreckte sich bis zu ihren Pfoten.
Die Prophezeiung war wahr geworden. Ein Haufen aus Knochen, toten Katzen, alle von verschiedenen Clans, und doch alle gleich mit ihren blutdurchsogenen und zerfetzten Kehlen, säumten das sonst so friedliche Baumgeviert.
Die letzten paar Katzen kämpften noch, ein paar aus dem Fluss, Schatten und DonnerClan, und doch könnte man sie alle mit zwei Pfoten abzählen. Der WindClan war schon seit einer Weile besiegt worden – es sah nicht gut aus. Eine nach der anderen fiel in ihr eigenes Blut, das den Staub bedeckte, blieb regungslos liegen. Es wurden immer weniger, während der BlutClan anscheinend immer stärker und größer wurde. Und mächtiger.
Allein Feuerstern stand nun auf der stillen, roten Lichtung. Fellfetzen hingen von ihm herab, sein Gesicht von Narben zerfurcht.
Trotzig stand er in der Mitte, blickte seinem Feind mit glühenden, grünen Augen ins Gesicht. Geißel trat aus der Menge und stellte sich vor ihn. Er sah schwach aus, so klein und verletzlich. Doch der Schein täuschte – er hatte auch schon Tigerstern mit einer einzigen Pfote alle neun Leben gestohlen. Erwartete Feuerstern das gleiche?
„Dein Clan ist besiegt, Waldnarr. Blut wird den Wald regieren!“
Er reif die Worte aus, seine Clan-Mitglieder stimmten mit triumphierenden Worten mit ein, trugen die unheilvollen Worte hinaus, bis sie ebenso finster in der Nacht widerhallten.
„Der LöwenClan wird niemals geschlagen sein! Wir werden über dem Wald weiterleben, euch von dort aus zerstören! Noch ist die Hoffnung nicht gefallen.“
Er spuckte seinem Feind die Worte regelrecht entgegen, doch Geißel zuckte nicht einmal mit den Wimpern.
„Deine Lügen werden dich nicht mehr retten, ich kenne keine Gnade. Glaube ist ein Zeichen der Schwäche! Ihr hättet euch anders entscheiden sollen.“
„Alles was ich getan hab, war richtig!“ ,schrie Feuerstern.
Geißels stimme war eisig, in seinen Augen flackerte kaltes Feuer.
„Stirb, Waldnarr.“
Seine Pfote schnellte vor, die Hundezähne an seinen Krallen erglühten noch einmal im Zwielicht, bevor sie sich tief in Feuersterns Fleisch gruben.
Blut quoll hervor, immer mehr und mehr. Der flammenfarbene Anführer versuchte noch einmal, sich aufzustellen, doch keine Macht konnte solch eine Wunde heilen – ein Leben nach dem anderen verließ seinen Körper, erlosch aus seinen Augen.
Ein letzter, schriller Todesschrei zerschnitt die unheimliche Stille. Feuerstern war gefallen. So mutig und edel er gekämpft hatte, den letzten Hoffnungsschimmer bewahrt hatte, so war schlussendlich doch gefallen.
Mit weit aufgerissenen Augen sah Ampferjunges zu, wie er wie Tigerstern starb. Neun Mal.
„Aber er hatte es verdient. Feuerstern nicht.“ ,flüsterte sie traurig.
Jetzt gab es keine Hoffnung mehr. Riesige, graue Sturmwolken überzogen den Himmel, als wollten sie die vielen Seelen rächen.
Ob sie wohl alle im SternenClan weilten?
„Ich hoffe es.“ ,wimmerte sie. „Ich hoffe es.“
Der LöwenClan war gefallen, die Clans existierten nicht mehr. Das einzige was sie noch tun konnten, war rennen. Junge und Älteste mussten ein neues Zuhause finden, vor dem BlutClan fliehen. Die letzte Hoffnung.
Tränen verschleierten ihre Augen, als Ampferjunges zum letzten Mal zum Lager zurück rannte.
Erschrocken horchten die letzten Katzen auf. „Ampferjunges? Wo kommst du her? Wo ist Feuerstern?“
Doch die junge Kätzin erklomm ohne Worte den Hochfelsen, baute sich stolz und ängstlich zugleich auf ihm auf, und blickte zu den letzen Katzen des Waldes hinab.
„Blut regiert den Wald! Der LöwenClan ist gefallen, Feuerstern ist tot. Alles ist verloren. Das Feuer, das den Wald retten sollte, wurde von Blut erstickt!“
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Eisstern



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BeitragThema: Re: Neuanfang - goldene Prophezeiung   Sa Dez 22, 2012 11:57 am

Nur weil ihr feuerstern nicht leiden könnt stirbt er gleich XD
aber trotzdem gut erzählt ^^
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Sturmwolke

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BeitragThema: Re: Neuanfang - goldene Prophezeiung   Sa Dez 22, 2012 12:16 pm

Ampferjunges ist mein Lieblingschara der WaCa's. Dann heißt sie aber Ampferschweif (ich liebe diesen Namen^^)
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BeitragThema: Re: Neuanfang - goldene Prophezeiung   Sa Dez 22, 2012 12:18 pm

Ja weil du heilerin bist ^^
ampfer ist ja irgendso ein kraut was heiler benutzen xD
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Sturmwolke

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BeitragThema: Re: Neuanfang - goldene Prophezeiung   So Dez 23, 2012 12:46 am

Ja hier wozu man Ampfer benutzt:

Die Blätter vom Ampfer (engl. Dock) werden zu einem Brei zerkaut und dann zur Behandlung von Kratzern[1] und zerkratzten, wunden Ballen[2] eingesetzt. Das Blatt muss zerkaut und der Saft auf die Wunde geleckt werden. Die Reste werden nicht verwendet. In Feuersterns Mission wird der Ampfer nicht korrekt mit Bilsenkraut übersetzt. Sandsturm behandelt Feuersterns wunde Ballen damit. (Feuersterns Abenteuer/1.Special Adventure^^hab alles genau gelesen^^)
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BeitragThema: Re: Neuanfang - goldene Prophezeiung   So Dez 23, 2012 12:47 am

ähm danke für die info xD so genau wollte ich es gar nicht wissen aber ok ^^
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BeitragThema: Re: Neuanfang - goldene Prophezeiung   So Dez 23, 2012 12:57 am

immer gerne doch^^ich interrressier mich nur dafür^^
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BeitragThema: Re: Neuanfang - goldene Prophezeiung   So Dez 23, 2012 12:58 am

naja dann kann der sturm clan stolz sein einen heiler wie dich zu haben ^^
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BeitragThema: Re: Neuanfang - goldene Prophezeiung   So Dez 23, 2012 1:08 am

Danke, Eis! ich brauche noch einen Schüler/eine Schülerin. Lust? Wenn nicht dann stell ich es irgendwo rein wo man nach Schülern/Mentoren fragen kann^^
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BeitragThema: Re: Neuanfang - goldene Prophezeiung   So Dez 23, 2012 2:06 am

1. Kapitel

"Ach bitte, Ampferschweif, erzähl uns noch eine Geschichte von dem alten Wald!“ Lotusjunges sah mit großen, bittenden Augen zu der Ältesten hoch. Es war ein sonniger Tag der Blattgrüne und sie saß mit ihrer Schwester Blumenjunges im Bau der Ältesten des SonnenClans und lauschte den Geschichten aus der alten Zeit, als Ampferschweif noch ein Junges gewesen war, die alten Clans noch existiert und im alten Wald gelebt hatten. „Noch eine? Ihr kennt doch schon alle!“,lachte diese. „Ich habe euch von Blaustern erzählt, von Feuerstern, von Tigerstern und sogar von dem Kampf mit dem BlutClan, obwohl eure Mutter mir das verboten hatte.“ Ihre Miene wurde kurz von tiefer Trauer verzerrt und ihre Augen wurden glasig, auf einen Punkt in weiter Ferne gerichtet, den wohl nur sie sehen konnte. Was sie wohl dachte? Erlebte sie all ihre Ängste und Sorgen noch einmal, oder dachte sie an ihre vielen Freunde, die sie zurücklassen musste? Lotusjunges´ Räuspern rief sie in die Gegenwart zurück, und die alte Kätzin fasste sich wieder.

„ Ihr wisst, ich war selbst noch ein Junges, als das geschah. Aber ich könnte euch erzählen, was danach passierte…“ Sie zwinkerte den Jungen zu. Auch das hatte ihre Mutter verboten, weil sie dachte, ihre Kinder wären noch zu jung, um diese Geschichten zu hören. Honigblüte war eine liebe und fürsorgliche Mutter, doch für die abenteuerlustigen Jungen etwas zu ängstlich. „Ja, bitte, Ampferschweif, erzähl!“, rief Blumenjunges ausgelassen. „Nun gut. Aber das bleibt unter uns, ja?“ wieder zwinkerte Ampferschweif. „Versprochen!“ Lotusjunges und Blumenjunges machten es sich auf dem Boden des Baus bequem. „Nun, wie ihr wisst, hatte der BlutClan den LöwenClan besiegt. Ihr gnadenloser Anführer, Geißel tötete Feuerstern, der als letzter noch auf dem Schlachtfeld stand. Er stand aufrecht, bis ganz zum Schluss.“ Unendliche Trauer verdunkelte ihre Züge. „Ich beobachtete das Alles aus einem kleinen Busch heraus. Damals war ich noch ein Junges, jung, unschuldig und sehr töricht. Ich dachte, ich könnte den Kriegern helfen, ich fühlte mich so stark, wie der gesamte TigerClan, doch ich muss gestehen, dass ich Angst bekam, als ich“- „Du hattest Angst?“, unterbrach Lotusjunges sie, „Ich hätte keine Angst gehabt! Ich hätte es diesem fiesen BlutClan gezeigt!“Ampferschweif konnte nicht umhin, amüsiert die Augenbrauen zu heben. „Merkt euch eines: Angst ist ein wertvoller Begleiter, sie erhält euch am Leben, und Mut ist nicht die Abwesenheit, sondern das Erkennen und die Überwindung von Angst.“ Blumenjunges und Lotusjunges machten große Augen. „Und nach diesem weisen Spruch kommen wir nun zurück zur Geschichte…“ Es lag eine Spur Sarkasmus in ihrer Stimme, trauriger Sarkasmus. Das mochte Lotusjunges an Ampferschweif: Selbst in den traurigsten Situationen konnte sie ihren Humor bewahren.

„Nun, wie ich schon sagte, ich hatte mich versteckt und musste hilflos mit ansehen, wie der LöwenClan besiegt wurde. Ich wusste, dass unsere einzige Hoffnung darin bestand, zu fliehen, uns zusammenzutun und wegzurennen, so schnell wir nur konnten. Also zogen wir zusammen los, die Jungen und Ältesten des DonnerClans, des FlussClans, des WindClans und des SchattenClans, in eine ungewisse Zukunft. Wir mussten alles zurücklassen, was wir liebten: unsere Territorien, unsere toten Freunde und Verwandten. Und wir dachten, wir hätten auch den SternenClan zurückgelassen.“ Wieder weiteten sich die Augen der Jungen. „Wie habt ihr es geschafft, dass der BlutClan euch nicht gefunden hat?“, wisperte Blumenjunges. Die Luft knisterte fast vor Spannung. „Wir wissen es nicht. Vielleicht hatten sie kein Interesse an uns, vielleicht wussten sie nicht, dass wir noch da waren, weil sie dachten, dass auch wir gekämpft hätten, vielleicht waren sie zu sehr damit beschäftigt, sich einzuleben.“ Die Älteste verzog angewidert das Gesicht. „Jedenfalls schafften wir es bis zu den Hochfelsen, ohne gesehen zu werden. Dort wollten wir den SternenClan um Rat fragen. Ein Ältester aus jedem Clan betrat die Höhle des Mondsteins. Die Jungen durften natürlich nicht mit.“ Sie schnurrte belustigt. Dann verdüsterte sich ihre Miene wieder. „Sie schliefen die ganze Nacht in der Höhle und wir Anderen warteten geduldig und ein wenig ängstlich. Als sie dann wieder herauskamen waren wir am Boden zerstört: der SternenClan hatte keine Träume geschickt. Wir waren ganz auf uns allein gestellt.“ „Wie treulos von ihnen!“ Lotusjunges war bestürzt. „Warum sie das getan haben, haben wir nie erfahren." Ampferschweif seufzte. "Wir hatten also keine andere Wahl, als alleine loszuziehen, ohne den SternenClan, hinein ins Ungewisse. Der Weg war sehr beschwerlich und voller Gefahren. Zumindest am Anfang. Zuerst kamen wir durch einen Zweibeinerort. Wir wurden von Hunden attackiert, Zweibeiner kamen und nahmen einfach so einige von uns mit! Zwei Junge aus dem SchattenClan und meinen Bruder Regenjunges.“ „Und wie konntet ihr sie wiederholen?“ Die Jungen hielten ihren Atem an. „Gar nicht.“ Ampferschweif machte ein gequältes Gesicht. „Wir haben überall nach ihnen gesucht, doch die Zweibeiner hatten sie an einen unbekannten Ort verschleppt. Wir mussten ohne sie weiterziehen, so sehr es uns auch schmerzte. Dieser Zweibeinerort war wie ein Labyrinth. Wir brauchten vier Tage, um herauszufinden, vier Tage, in denen wir fast kein Futter und Wasser finden konnten.

Hinter diesem Zweibeinerort lag ein großes Feld mit einem Zaun darum“- „Was ist ein Feld? Und was ist ein Zaun?“, fragte Blumenjunges verwirrt. „Ein Feld ist eine große Fläche, auf der Gras wächst, ungefähr so, wie die Lichtungen hier im Wald. Und ein Zaun ist eine Begrenzung eines Feldes. Die Zweibeiner brauchen so etwas, weil sie keine Markierungen setzen können, um ihr Territorium zu markieren, so wie wir.“ „Die sind ja doof!“ schnurrte Lotusjunges. „Ja, das sind sie wohl. Jedenfalls standen auf diesem Feld große Kreaturen, die wir nie zuvor gesehen hatten. Sie hatten ein kurzes Fell, doch sie besaßen einen langen Hals und auf der einen Seite dieses Halses hingen ein paar Strähnen sehr langes Fell herab. Außerdem hatten sie riesige, harte Pfoten, die den Boden erbeben ließen, wenn sie auftraten. Ein Ältester des WindClans erkannte diese Wesen als Pferde. Sie waren oft über das Moorland bei ihnen zu Hause gerannt, mit Zweibeinern auf ihren Rücken.“ „Dumme Tiere!“, schnurrte Blumenjunges. „Ich würde niemals einen Zweibeiner auf meinen Rücken lassen!“ „Natürlich nicht! Aber würde es euch etwas ausmachen, mich nicht ständig zu unterbrechen? Das zerstört die Spannung der Geschichte.“ Ampferschweif zwinkerte. „Oh, ja, Ampferschweif, ist gut.“ „Also, wir standen nun vor diesem Zaun und mussten es irgendwie hinüber schaffen. Leider waren diese Pferde überall auf dem Feld verstreut und wir waren uns nicht sicher, ob sie uns angreifen würden, wenn wir versuchten hinüberzurennen. Doch wir hatten Glück, zum ersten Mal auf dieser Reise. Zweibeiner kamen, um die Pferde abzuholen, wahrscheinlich, um wieder auf ihrem Rücken über das Land zu rennen. So war das Feld nun leer und wir konnten ganz einfach hinübergelangen.

Hinter diesem Feld lag ein Wald. Wir waren alle sehr erschöpft, daher beschlossen wir, hier das Lager für die Nacht aufzuschlagen. Eine Königin des SchattenClans, die nicht hatte mitkämpfen können, weil sie noch sehr kleine Junge hatte, bot an, für uns alle zu jagen.

Wir schliefen schlecht in dieser Nacht, ganz besonders die Jungen wurden von Alpträumen geplagt, also zogen wir früh weiter. Hinter dem Wald“- Sie hörten ein Rascheln im Gebüsch. Die Jungen schreckten hoch.„Oh nein, das ist Honigblüte!“, wisperte Blumenjunges .„Da seid ihr ja! Ich habe euch gesucht.“ Misstrauisch verengten sich Honigblütes Augen. „Du hast ihnen doch nicht wieder schlimme Geschichten erzählt, Ampferschweif, oder? Du weißt, dass sie davon Alpträume bekommen.“ Liebevoll leckte sie ihren Jungen die Ohren. „Ma-maaaaaa lass das!“, protestierte Lotusjunges. „Natürlich nicht! Ich habe ihnen eine geschichte über Blaustern erzählt.“, log Ampferschweif mit einem unschuldigen Augenaufschlag, den sie als Junges so gut geübt hatte. „Dann ist ja gut.“ Honigblüte schien noch immer misstrauisch. „Wie dem auch sei, es ist Schlafenszeit. Kommt mit, Blumenjunges, Lotusjunges! Ihr könnt morgen wiederkommen und die Geschichte zu Ende hören. Ich will keine Widerrede hören!“, fügte sie noch streng hinzu, weil Lotusjunges schon das kleine Mäulchen zum Protest geöffnet hatte. „Geht schon ihr Kleinen. Die Geschichte läuft ja nicht weg.“ Mit diesen Worten schob Ampferschweif sie hinaus. „Und eine alte Kätzin wie ich braucht auch ihren Schlaf.“ Schnurrend verabschiedeten sich die Katzenkinder.

Als Lotusjunges eine kleine Weile später in ihrem Nest lag, dachte sie noch lange über die Geschichte nach. Was war wohl so geheimnisvolles hinter dem Wald?
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BeitragThema: Re: Neuanfang - goldene Prophezeiung   Mo Dez 24, 2012 5:04 am

Das ist ja eigentlich die geschichte wie unser Forum entstand.
Die Ursprungsgeschichte :O
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BeitragThema: Re: Neuanfang - goldene Prophezeiung   Di Dez 25, 2012 9:07 am

naja am anfang schon noch ^^ abergegen ende nicht mehr Very Happy
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BeitragThema: Re: Neuanfang - goldene Prophezeiung   Sa Dez 29, 2012 4:18 am

2. Kapitel

Der Mond schien durch das Blätterdach des Baus und malte glänzende Flecken auf das Moos. Ampferschweif lag zusammengerollt in ihrem Nest und dachte nach. Sie wurde alt. Das war eine nicht zu bestreitende Tatsache. Sie spürte, wie das Leben aus ihr heraussickerte, jeden Tag, jede Stunde, jede Minute war etwas weniger Leben in ihr. Wie eine Flamme, die langsam erlischt, weil sie nicht genug Holz zum Brennen hat. Wie eine Blume, die langsam verwelkt. Seufzend schloss sie die Augen, irgendwann fiel sie in einen unruhigen Schlaf. Sie träumte:

Ampferschweif stand auf einer von vier großen Eichen umschlossenen Lichtung. Vor ihr ragte ein im Mondschein silbern leuchtender Felsen in die Nacht. Das Baumgeviert aus dem alten Wald! Nun zeigte es keinerlei Spuren des Kampfes mehr, kein Blut, keine Leichen, alles war so, wie sie es aus den Geschichten der Ältesten des DonnerClans kannte. Der Wind rauschte in den Blättern der Eichen, doch Ampferschweif konnte noch etwas Anderes hören: Pfotenschritte. Ruhig wandte sie sich um. Hinter ihr stand ein Kater, den sie nur allzu gut kannte. Sterne funkelten in seinem einst so schönen, feuerfarbenen Pelz, seine grünen Augen glänzten, sein Kinn war stolz erhoben, ebenso sein Schwanz. Sein gesamter, muskulöser Körper strahlte die Macht eines Anführers aus, von dem Kampf, der ihm damals alle seine neun Leben genommen hatte, waren keine Spuren mehr zu sehen, er sah jung und stark aus. „Feuerstern.“, stellte Ampferschweif nüchtern fest. Der orangene Kater senkte grüßend den Kopf. „Sei mir gegrüßt, Ampferschweif.“ „Warum?“, platzte diese los, „Warum bist du gekommen? Was ist passiert, dass wir dem SternenClan plötzlich wieder wichtig sind?“ „ Meine liebe, mutige Ampferschweif.“ Wider Erwarten schnurrte Feuerstern. „Du bist noch genau so, wie ich dich in Erinnerung habe.“ Ampferschweif fauchte. In ihren Augen tanzte eine Flamme der Wut. „Geh weg! Ich will nicht hören, was du mir zu sagen hast! Wir mussten so viele Monde alleine auskommen! Wir wären fast gestorben! Nur durch die Hilfe des Stammes des rauschenden Wassers (A.d.A.: was das ist, wird später noch erklärt) konnten wir überleben! Nichts, was du sagen willst, kann das rechtfertigen! Der SternenClan hat uns verraten.“ Mit diesen Worten wandte sie sich ab. Sie wusste, dass es falsch war, so mit einer Katze aus den SternenClan zu reden, früher hätte sie das nicht gewagt, hätte es als Ehre empfunden, dass sie eine SternenClan Katze in ihren Träumen besuchte, doch sie konnte ihre Wut nicht zügeln. Ihre Wut darüber, dass der SternenClan sie in ihrer schwersten Stunde allein gelassen hatte, dass sie ihnen egal gewesen waren. „Ampferschweif.“ Eine neue, sanftere Stimme voller Liebe sprach nun. Sie war ihr so entsetzlich vertraut. Sie spürte, wie ihr die Tränen in die Augen stiegen. „Mutter?“, flüsterte sie mit erstickter Stimme. Die Flamme in ihren Augen erlosch. Sie drehte sich um. Dort stand sie. Glanzfell, ihre Mutter. Doch sie war nicht allein. Hinter Feuerstern und ihr standen Reihe um Reihe Katzen mit Sternen in ihrem Fell. Der gesamte SternenClan war gekommen.

In der ersten Reihe konnte sie Schlammjunges und Regenjunges sehen, ihre Brüder, ebenso Weißpelz, ihren Vater, dessen Augen vor Liebe strahlten. Außerdem standen dort eine große, blaugraue Kätzin, eine kleine, hübsche, schildpattfarbene, eine graue mit breitem Gesicht und stechenden orangefarbenen Augen und eine goldbraune mit wunderschönen grünen Augen. Die 4 Katzen traten nach vorne. Ampferschweif erkannte in der goldbraunen Kätzin Sandsturm, Feuersterns Gefährtin, ebenso erkannte sie Blaustern, die noble Anführerin vor Feuerstern, der so viele Geschichten in der Kinderstuben gewidmet worden waren, doch die anderen beiden waren ihr gänzlich unbekannt. Feuerstern und Glanzfell nickten ihnen respektvoll zu, als sie sich zu ihnen gesellten. Nun standen sechs SternenClan Katzen vor ihr, und Ampferschweif spürte, wie ein Teil ihrer Wut der gebotenen Ehrfurcht wich. Glanzfell ergriff das Wort: „Meine geliebte Tochter, ich bitte dich, hör uns an.“ „Ich sagte doch, ich kann euch das nicht vergeben.“, antwortete Ampferschweif müde. „Wie wollt ihr diesen Verrat rechtfertigen?“ „Sie hat recht. Nichts kann das rechtfertigen.“, sprach nun Blaustern. „Doch wir sind nicht gekommen, um uns zu rechtfertigen. Wir sind gekommen, um zu erklären, und um Vergebung zu bitten.“ Blaustern schaute ihr fest in die Augen, das Blau brannte sich regelrecht hinein. Ihre Worte brachten Ampferschweif dazu, sich auf der Lichtung niederzulassen und zuzuhören.

„Wir wissen, dass es ein sehr großer Fehler war, was wir taten. Aber nach dem Triumph des BlutClans war es uns unmöglich, für so schrecklich lange Monde, auch nur eine Pfote in eure Träume zu setzen. Euch zu helfen, wo ihr uns doch so angefleht und uns gebraucht habt. Ich weiß, dass wir Schuld am Tod deiner Freunde und Familie sind, doch diese Zeit ist vorbei.“ Ampferschweif senkte bedächtig den Kopf, wiederholte die weisen Worte der edlen Kätzin noch oft im Gedächtnis. Sie hatte Recht. Was geschehen war, war geschehen. Doch sie sah wieder auf, nahm ihren alten Mut und ihr Selbstbewusstsein zurück. Die Flamme in ihren Augen tanzte wieder - doch nicht voll Wut, sondern voll Mitgefühl. Auch der SternenClan hatte dunkle Zeiten erleiden müssen: Sie mussten mit ansehen, wie ihre Clans vernichtet wurden, und konnten dennoch nicht helfen. „Aber warum?“ ,flüsterte sie. „Warum so lange?“ „Auch wir mussten Mittel und Wege finden, meine Liebste. Und auch wir mussten euch erst wieder finden, und euren Glauben, den auch du noch nicht verloren hast.“ „Kannst du uns jemals vergeben?“ Sandsturm ergriff nun zum ersten Mal das Wort. Ampferschweif suchte in ihrem Inneren nach der Wut, die sie vorher beinahe aufgefressen hatte, doch da war nichts mehr. Nur noch Liebe und Mitgefühl. „Ich vergebe euch.“, wisperte sie. Zu ihrer Überraschung verneigten sich die SternenClan Katzen vor ihr. Eine Stimme erhob sich aus der Menge der Katzen, eine Stimme, die aus hunderten von Stimmen bestand und doch so klar war wie eine einzige: „Der SternenClan dankt dir, Ampferschweif.“
Ampferschweif wollte gerade etwas erwidern, als die hübsche schildpattfarbene Kätzin die Ohren anlegte und ein abwesender Blick in ihre Bernsteinaugen trat. Die anderen Katzen starrten sie an, wagten jedoch nicht, etwas zu sagen. Schließlich senkte die Kätzin den Kopf. „Tüpfelblatt? Was war das?“, fragte Blaustern sie. Nun wusste Ampferschweif, wer die unbekannten Kätzinnen waren. Die schildpattfarbene war Tüpfelblatt, eine frühere Heilerin des DonnerClans, und die graue musste demnach Gelbzahn sein, die stolze, tapfere SchattenClan Heilerin, die ihr wahres Zuhause im DonnerClan gefunden hatte. Tüpfelblatt antwortete mit ihrer sanften, leisen Stimme: „Die Sterne haben mir eine neue Prophezeiung geschickt. Die neuen Sprosse der goldenen Blüte, vereint mit Wind, Wasser und Eis, werden die Macht haben, die Dämmerung der Clans herbeizuführen.“ Blaustern senkte den Kopf. „Ich hatte gehofft, wir würden nicht von einer schlimmen Prophezeiung in die nächste stolpern.“, miaute Gelbzahn verdrießlich. Trotz ihres Sarkasmusses lag Angst in den weisen Augen der alten Kätzin. „Weißt du, wer damit gemeint sein könnte, Ampferschweif?“, fragte Blaustern sanft. „Ich….ja, ich glaube schon. Aber das ist unmöglich…“ „Du musst es ihnen und ihrer Mutter sagen! Sie müssen es wissen!“ , mischte sich nun Gelbzahn ein. "Nein." , miaute nun Blaustern, „Sie sind doch noch Junge. Lass sie in Frieden ihre Kindheit genießen. Wenn sie Schüler sind, werden sie bereit sein.“ Gelbzahn schien nicht begeistert, neigte aber den Kopf vor der weisen alten Kätzin. „Aber nicht länger. Sie müssen es wissen, damit ihre Macht sorgfältig in die richtigen Wege geleitet werden kann. Sag es ihnen, wenn sie Schüler sind, Ampferschweif, ich bitte dich.“ „Das wird nicht möglich sein. Ich bin alt geworden. So alt. Ich werde ihre Schülerzeremonie nicht mehr erleben. Es tut mir leid, aber ihr werdet euch jemand anderem anvertrauen müssen.“ „Blaustern.“, meldete sich nun eine Stimme zu Wort, die die ganze Zeit über nicht gesprochen hatte. „Du weißt, es gibt noch einen anderen Weg.“ Die Stimme gehörte Feuerstern. „Wir könnten doch…“-„Nein.“, unterbrach ihn Blaustern. „Das wäre falsch. Wir können das nicht so einfach tun.“ „Aber sie verdient es. Sie hat ihr Leben für die neuen Clans aufgeopfert. Sie hat nicht aufgegeben, hat immer an uns geglaubt, in ihrem Herzen. Nur durch sie konnten wir wieder Kontakt zu den lebenden Katzen aufnehmen. Sie verdient es.“, wiederholte er. Ampferschweif wurde unruhig. Sie konnte es nicht leiden, wenn über sie gesprochen wurde, als ob sie nicht da wäre. „Was könnt ihr tun? Selbst der SternenClan kann doch die Zeit nicht zurückdrehen…Oder?“ Die übrigen Katzen des SternenClans begannen zu murmeln. „Nun… Nein.“, gab Blaustern zu. Sie holte tief Luft. Dann sprach sie es aus: „Aber wir können den Katzen, die es verdienen, wirklich verdienen, einen Teil ihrer Jugend und Lebenskraft zurückgeben. Wir können die Flamme des Lebens erneuern. Aber…“ Ihre Stimme erstarb. „Was?“, fragte Ampferschweif vorsichtig. Gelbzahn antwortete für sie: „Nun, man könnte sagen, es ist nicht besonders angenehm. Es ist sehr schmerzhaft. Nur eine Katze, deren Herz allein für den Clan schlägt, könnte das überleben.“ „Ich will es versuchen. Nicht aus dem Grund, dass ich denke, ich hätte es verdient, sondern weil ich noch Pflichten habe. Wenn ihr bereit seid, bin ich es auch. Wenn ihr denkt, ich schaffe es, tue ich das auch. Ich habe Vertrauen in euch.“ Ampferschweif war selbst verwundert, als sie das sagte. Hatte sie nicht vorhin erst noch so eine riesige Wut auf den SternenClan gehabt? Sie merkte nichts mehr davon. Alles, was sie spürte, war unendliches Vertrauen. „Also gut. Wir werden es versuchen.“, entschied Blaustern. „Setz dich!“, forderte Gelbzahn sie auf. Gehorsam setzte sich Ampferschweif auf die kühle Erde. Der Wind rauschte in den Blättern der mächtigen Eichen.

Glanzfell und Weißpelz traten zu ihr, die übrigen zogen sich zurück. Ampferschweif fühlte keine Angst, nur Stolz und… Trauer um ihre geliebten Eltern. „Es tut uns sehr leid geliebte Tochter. Du weißt das.“, murmelte Weißpelz. Dann legten sie ihr die Schnauzen auf den Kopf. Ampferschweif schloss die Augen. Sie hörte, wie eine Stimme zu einem leisen Singsang anhob und andere Stimmen dazukamen: „ Die Flamme deines Lebens soll erneuert werden, deine Blüte soll erneut aufblühen. Deine Pflicht ist noch nicht beendet. Nimm deine Jugend zurück, von denen, die willens sind, sie dir zu schenken. Nimm deine Jugend zurück, von denen, die dich lieben. Erfülle deine Pflicht und kehre dann hierher zurück. Deine Zeit ist noch nicht gekommen.“
Ampferschweif fühlte, wie ein Blitz sie durchzuckte. Sie schrie fast vor Schmerz. Ihre Knochen fühlten sich an, als ob sie schmelzen würden, ihr Blut kochte, ihre Nerven schrieen um Gnade. Jede Faser ihres Körpers wollte, dass es aufhörte, ihr Verstand schrie ihr zu, wegzulaufen, mit der Kraft, die ihr noch blieb, doch sie blieb sitzen, kämpfte gegen den Schmerz. Ein letzter Schauer lief ihr über den Rücken, dann wurde alles still.
Milchiges Licht schimmerte durch ihre Lider. Sie versuchte sie zu öffnen, doch ein geringer Widerstand hielt sie davon ab. Wollte sie wirklich sehen, wo sie war?
Im SternenClan.Ich habe versagt, der Clan wird zerstört werden.

Alle Kraft war wieder in ihren Schultern zu spüren, wie sie regelmäßig durch ihre Adern pumpte. Blut floss angenehm warm durch sie hindurch - sie brauchte keine Sonne mehr, um sich selbst zu wärmen. Außerdem waren ihre Sinne scharf: Sie roch viele Katzen, Junge und Krieger, aber auch Älteste. Sie hörte jede ihrer Bewegungen, draußen auf der Lichtung und spürte das weiche Moss unter ihr - sie war wieder jung! Das musste der SternenClan sein.
Ich bin jung-ich bin tot.
"Öffne die Augen......" ,flüsterte eine sanfte Stimme, doch sie war vom Wind durchsetzt und leise, ein ruhiger Hauch, doch sie gehorchte.
Helles, warmes Licht schien ihr in die Augen, doch es machte ihr nichts mehr aus. Sie sah so scharf.......Was war passiert?
Sie erhob sich leichtfüßig auf die Beine, kein Schmerz, keine Schwerfälligkeit hielt sie zurück. Alles war so leicht!
Sie sprang schnell aus dem Bau der Ältesten, ignorierte die verwirrten und überraschten Blicke von Dämmerwolke und Abendlicht, und lief auf die Lichtung des Lagers. Sie hörte die Vögel in den Bäumen, die das Lager säumten, roch die Eiche, die den Bau des Anführers markierte, spürte das kühle Gras.
Erleichtert hob sie die Schnauze in den morgendlichen Wind und nahm alle Gerüche des lichten Waldes wahr.
"Ich kann eine Kriegerin sein! Endlich meinen Traum wahr machen." ,flüsterte sie fröhlich. Freudenttränen traten in ihre Augen.

Leichtfüßig und geschickt schob sie sich durch den Lagereingang, dehnte ihre sonst so steifen Glieder und begann ziellos, aber glücklich im Wald umherzutappen. Sie wusste, dass Älteste nicht ohne Aufsicht aus dem Lager durften, aber das hier war anders. Sie war wieder jung! Sie hatte es geschafft!
Kühle Tautropfen platschten auf ihr Fell, von den Bäumen und Sträuchern hinab. Sie rannte mit dem Wind, flog über das Laub der letzten Blattlehre hinweg, und schlug den Weg zum nahen See ein.
Der Himmel über ihr färbte sich langsam Blau und es wurde wärmer, der Morgen verschwand, doch ihr Leben nicht mehr. Ihr Feuer war in ihr gefangen, und das noch eine ganze Weile. Der kleine Waldsee war von vielen Farnsträuchern gesäumt, dazwischen etwas Schilf, dessen Laub friedlich raschelte.
Vorsichtig kroch sie zum sandigen Ufer und leckte ein paar Maulvoll auf. Es war kühl und erfrischen, und man schmeckte den gesamten Wald heraus.
Sie öffnete ihre Augen und betrachtete ihr Spiegelbild. Enttäuscht stolperte sie zurück. Ihr Pelz war immer noch stumpf und glanzlos, und ein paar Fetzen fehlten. Doch schien sie noch so alt und unbeweglich, war sie dennoch gelenkig, und in ihren glasigen, goldenen Augen schimmerte wieder das Leben. Ein jugendlicher, strahlender Glanz leuchtete in ihnen, wie es einst gewesen war.
Alles in ihr drehte sich, freute sich über das gewonnene Leben, doch sie schüttelte alles von sich ab.
Das war kein Spaß, und sie hätte es eigentlich gar nicht bekommen dürfen - sie hatte noch eine Mission zu erfüllen!

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BeitragThema: Re: Neuanfang - goldene Prophezeiung   Do Jan 03, 2013 2:21 am

Länger hättest du es auch nicht machen können, hab lang gebraucht es fertig gelesen hab xD
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BeitragThema: Re: Neuanfang - goldene Prophezeiung   Do Jan 03, 2013 4:44 am

hahah, tut mir leid Eis ^^ aber es freut mich, dass du es liest ^^

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BeitragThema: Re: Neuanfang - goldene Prophezeiung   Do Jan 03, 2013 4:53 am

Aber natürlich lese ich es Wink
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BeitragThema: Re: Neuanfang - goldene Prophezeiung   Do Jan 03, 2013 6:36 am

3. Kapitel

Warmes, goldenes Sonnenlicht beschien die Lichtung und tauchte sie in immer tiefer werdendes Gold. Die glänzenden Tupfen tanzten über die vielen Körper der Katzen, die sich alle vor einer großen Eiche versammelt hatten.
Ein großer, goldener Kater thronte stolz über ihren Körpern, die Augen erwartungsvoll funkelnd.
„Katzen des SonnenClans! Heute Abend werden wir zwei neue Schüler unter uns benennen. Honigblüte, tritt vor.“
Eine hübsche, goldene Kätzin schon sich schüchtern durch die Menge und zwei Jungen trabten aufgeregt vor ihr her, die leuchtenden Augen auf ihren Anführer und Vater gerichtet.
„Wir werden Schüler!“ ,zischte Lotusjunges ihrer Schwester Blumenjunges zu.
„Sch!“ ,unterbrach sie ihre Mutter grob. „Sieh nach vorne.“
Auch Blumenjunges hatte ihren Blick auf die Eiche geheftet, und ihre Schwester musste wohl oder übel gehorchen.
„Tritt vor, Blumenjunges.“ ,rief ihr Vater von oben herab, die vertrauten Worte, die schon so oft genutzt worden waren. Seit so vielen Monden, sodass der Kreis kein Ende nehmen würde.
Die junge Schülerin zögerte kurz, dann trat sie mit schnellen Schritten vor. Sie richtete die glänzenden Augen auf ihren Vater.
Dieser blickte auf eine junge Kätzin herab, sprach sie an: "Herbstglanz, du bist bereit für deine erste Schülerin. Du wirst die Mentorin von Blumenpfote sein. Du hast in Wüstenwind eine schnelle und tapfere Mentorin gehabt. Gib alles, was du von ihr gelernt hast, an diese junge Schülerin weiter."
Überrascht suchte Blumenpfote die Lichtung ab, und beobachtete, wie eine schilpattfarbene Kätzin den Weg zu ihr suchte. Sie hob den Kopf, sodass sich ihre Nasen für einen kurzen Moment berührten. Angenehme Kälte ließ sie vor Spannung erschaudern, ehe sie mit ihrer neuen Mentorin die Versammlung verließ.
Strahlenstern senkte kurz den Kopf, bevor er seine Nase in die goldene Sonne streckte, und sein Fell mit ihm um die Wette strahlte. Kurze Trauer beschattete seine zuvor leuchtenden Augen, doch dann schweifte sein Blick wieder über seinen Clan und haftete schließlich an Lotusjungem fest. Es war, als würde sein trüber Blick ihr Fell versengen, doch sie ignorierte das eiskalte Kribbeln. Vor ihren ganzen Clan, vor allem ihrem Vater, würde sie keine Schwäche zeigen. Sie wurde immer unterschätzt, nicht einmal ihre Schwester glaubte an sie.
Nur weil ich die Kleinste bin!
Die Anspannung ihres Anführers ließ ihre Wut erglühen, sie hasste ihn so sehr für sein mangelndes Vertrauen. Sommerpfotes Vater, und auch die der anderen und ihre Mentoren, lobten ihre Schüler oder Jungen, versicherten ihnen eine glorreiche Zukunft im Clan.
Nur mir nicht! Ich werde nur dafür angeschrien, was ich falsch mache.
Der große, goldene Kater sah ihr tief in die Augen und holte noch einmal Luft, als spüre er ihren wütenden Blick nicht.
„Lotusjunges.“
Es war kein Aufruf, um vorzutreten, wie Blumenpfote, sondern eine Feststellung. Ein Seufzen.
Erkenntnis schlug in sie ein wie ein Blitz. Verachtung und Misstrauen ihrer selbst.
„Ich wusste es!“ ,schrie sie zu ihm empor. „Ich wusste es, du wirst mich niemals zu einer Schülerin ernennen lassen! Ich wusste es die ganze Zeit!“
Tränen der Wut und der Trauer über ihre verlorene Zukunft stiegen in ihr hoch, doch sie blinzelte sie ärgerlich weg.
Noch einmal sah sie trotzig zu ihrem Vater empor, ehe sie herumwirbelte, über die Lichtung flog, und im Farnwall verschwand.
„Lotusjunges! Du verstehst nicht, komm zurück! Lotusjunges!“ ,kreischte der Anführer des Clans hinterher, doch sie ignorierte ihn, wie er sie auch immer unterschätzt hatte. Er war nicht länger ihr Vater!
Doch schon nach wenigen Metern musste sie anhalten, ihre Flanke bebte und ihre Pfoten waren müde. Bisher war sie ja nur in der Kinderstube als Gefangene gehalten worden!
Irgendwo hinter sich hörte sie erneut den Farn rascheln – eine Patrouille war schon auf dem Weg! Sie zwang sich zum Weiterrennen, ihre einzige Chance waren die Grenzen, doch wo waren sie?
Sie hatte das Lager nie verlassen, hatte nicht einmal den Kriegerbau besuchen dürfen, obwohl er nur am anderen Ende war.....wo war sie überhaupt?
Das Rascheln hinter ihr wurde immer lauter, bald würden sie sie eingeholt haben und wieder ins Lager verschleppen.
„Nein! Irgendwo müssen sie doch sein......“ ,keuchte sie. Ihr Herz klopfte wild vor Angst und Wut – und Trauer. Sie hatte gehofft endlich als Mitglied, vollwertiges Mitglied, akzeptiert zu werden, doch jetzt hatte sie deswegen ihren Clan verlassen müssen, ihre Familie – ihre Vergangenheit!
Doch jetzt lief sie ihrer Zukunft entgegen, auch wenn das einen Kampf gegen ihren Clan bedeutete.
Plötzlich schwemmte ein heißer, beißender Geruch auf sie ein - sie hatte die Grenze überschritten. Das hier musste das SturmClan-Territorium sein, denn vor ihr ging es sanft zu einer Hügelebene auf.
Sie hörte, wie hinter sich plötzlich das Unterholz aufbrach und die Patrouille erschien.
Schmerz bohrte sich in ihr Herz, wie eine eisige Kralle, als sie ihre eigene Mutter an der Spitze entdeckte, während sie selbst immer weiter die Steigung erklomm. Honigblüte hob die Schnauze in den Wind, das wundervolle honigfarbene Fell vom Laufen zerzaust und mit Ästchen und Dornen verklebt.
Ihre Augen waren voll Angst und Trauer aufgerissen und schweiften unruhig hin und her. Am liebsten würde Lotusjunges umdrehen und sich an sie schmiegen, glücklich werden, doch sie wusste, dass das unmöglich war. Sie würde niemals ein eigenes Leben haben.
„Ich werde mein Herz bei dir lassen, Mama. Das ist der Ort, für den mein Herz schlägt.“ ,flüsterte sie in den Wind. Die Augen ihrer Mutter suchten die Hochebene ab, auf der sich sich verbarg, und es war, als würde sie sie sehen, ein stummes Flehen an sie senden, dass sie zurückkommen möge.
„Aber nicht den Ort für den es schlägt.“ ,murmelte Lotusjunges und rannte weiter. Hier würde sie nicht bleiben, es war zu nahe am SonnenClan-Territorium. Doch nach dieser Ebene folgten noch die Berge, auf dessen Gipfel der SchneeClan lebte. Er war das strikte Gegenteil ihres Clans: Sie waren stark und kräftig, und doch ebenso wunderschön. Sie lebten in den tiefsten Kälten der Gipfel, nicht in einem lichtdurchfluteten Wald.
Ihre Pfoten trugen sie weiter, immer weiter von ihrer Familie weg – und ihrer Zukunft entgegen. Sie würde ein Krieger sein, ihrem Clan dienen.
Sie würde neu beginnen. Ganz neu.




Müdigkeit kroch in ihre Glieder, machte sie schlapp und müde. Ihre Pfoten waren von den schroffen Felsen zerrissen und brannten wie Feuer, sie hatte keine Lust mehr zu laufen. Die Dunkelheit hatte schon lange Einzug gehalten, vor allem hier oben in den Bergen.
Ein eisiger Wind zerrte an ihr, versuchte sie von den Felskanten zu schieben, doch sie kletterte beständig weiter.
Es wurde immer kälter – Vorboten des SchneeClans! Es konnte nicht mehr lange sein.
Zum ersten Mal seit ihrem Aufbruch dachte sie darüber nach, ob sie dort wirklich willkommen war. Hier war es so anders, nichts so hell und warm, sondern wild und kalt.
Ist das wirklich meine Bestimmung?
Alle Katzen dort hatten so helles, schneeweißes, flauschiges Fell – ideal für die Tarnung und so schön glänzend wie der Schnee, zumindest hatte Honigblüte ihr das gesagt. Sie war ja niemals außerhalb des Lagers gewesen!
Ihr eigenes Fell war blass-golden und schimmerte im Licht in allen nur erdenklichen Farben – ein Zeichen für die Schönheit der Sonne.
Ob sie wohl hier jemals leben könnte?
Ich schaffe das! Ich kann das.
Sie verbannte ihre Sorgen und widmete all ihre Aufmerksamkeit wieder der Felswand, die sich schier unendlich weit in den Himmel schraubte.
Plötzlich glitten ihre Hinterbeine ab, verloren jeglichen Halt. Sie versuchte, sich mit den Vorderbeinen festzukrallen, sich hochzuziehen, doch das Gestein bröckelte ab und sie fiel ins Leere – Meter um Meter hinab.


Gleißendes Licht drang an ihre Lider, sie blinzelte erschöpft. Ihr Herz schlug immer noch heftig gegen ihre Brust, erinnerte sie an ihren Fall.
„Bin ich tot?!“ Ihr Kopf fuhr hoch, und alles begann sich zu drehen. Ihr wurde übel und schwindelig, alles drehte sich beständig im Kreis, Farben verschmolzen mit anderen. Sie schloss für ein paar Herzschläge die Augen, erhob sich aber dennoch aus ihrem Nest aus Federn und Flechten.
Ich muss weiter....
Sie stöhnte, ihre Glieder schmerzten und ihre Kraft war am Ende, doch sie musste weiter, endlich den SchneeClan finden! Er war ihre einzige Hoffnung.....
Ihre Pfoten zitterten unter ihrem Gewicht, doch langsam schlurfte sie weiter.
Ein paar Vögel zwitscherten irgendwo, und der warme Geruch von Beute war wahrzunehmen.
„Beute....“ Erst jetzt fiel ihr wieder ein, wie hungrig sie war – sie hatte schon seit Tagen nichts gegessen!
Sie ließ sich von dem Geruch führen, tappte langsam auf dem harten, rauen Gras entlang.
Es war so still und friedlich, fühlte sich an wie im Lager des SonnenClans.
Sie vergaß diesen schmerzenden Gedanken des Abschieds von Zuhause und ging weiter, immer nur den Geruch in der Nase.
Plötzlich bohrte sich etwas hartes, spitzes in ihren Pfotenballen, durchstach die schon entzündete Haut.
„Au!“ Lotusjunges jaulte vor Schmerz auf, als sie das warme Blut spürte, wie es langsam in einem schmalen Rinnsal seinen Weg nach draußen fand.
Überrascht stolperte sie nach vorne, als sie ihre Pfote untersuchen wollte, doch sie war zu müde um sich abzufangen und fiel in etwas, stacheliges, hartes.
Noch mehr Dornen fanden den Weg in ihr Fleisch oder verfingen sich in ihrem Fell. Die grünen Blättchen mit den zitronengelben Blüten wiesen eindeutig auf Ginster hin.
„So ein Mist! Was ist nur mit mir los?“ ,fauchte sie wütend – wütend auf sich selbst. Verzweifelt versuchte sie sich frei zu strampeln, doch sie geriet nur noch dichter ins Gebüsch.
„Dürfte ich mal erfahren, was du hier treibst?“ ,rief eine Stimme, noch weit hinter ihr. „Was soll das?“ „Was soll das.“ ,hallte das Echo nach.
Wo war sie?
Der SchneeClan! Sie hatte es geschafft, ihre neue Zukunft konnte beginnen.

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BeitragThema: Re: Neuanfang - goldene Prophezeiung   Do Jan 03, 2013 7:14 am

Öh scheiße xD das ist jz doch ein wenig viel xD
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BeitragThema: Re: Neuanfang - goldene Prophezeiung   Do Jan 03, 2013 10:07 am

tut mir leid aber die kapis sind so lang xD

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BeitragThema: Re: Neuanfang - goldene Prophezeiung   Do Jan 03, 2013 10:49 am

Kannst du es nicht unterteilen?
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BeitragThema: Re: Neuanfang - goldene Prophezeiung   Do Jan 03, 2013 11:04 am

mhhhh schwer...

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BeitragThema: Re: Neuanfang - goldene Prophezeiung   Do Jan 03, 2013 12:03 pm

Würde es erleichtern. XD
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BeitragThema: Re: Neuanfang - goldene Prophezeiung   Di Jan 08, 2013 7:11 am

Ich liebe die Geschichte und in diesem Fall ist auch die länge ok ^^! Ich habe ja so Mitleid mit Lotusjunge, ich hoffe du läst die geschichte gut ausgehen! Schreib bitte bald weiter (:

Bee
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BeitragThema: Re: Neuanfang - goldene Prophezeiung   Di Jan 08, 2013 8:02 am

mmmmhhhhh... mit dem Happy End solltest du dich überraschen lassen ^^' (kleine anmerkung: ich hasse Happy Ends ^^')

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